Tops & Flops August 2016

Tops Flops August 2016

TOPS:

–> Buch: Felicia Days Memoir You’re Never Weird on the Internet hat mich total begeistert. Ich habe mich hier für das Hörbuch entschieden, das von ihr selbst gesprochen wird, was die absolut richtige Entscheidung war. Sie bringt ihre Geschichte mit so viel Witz herüber, dass das Hörbuch ein absolutes Vergnügen ist. Es ist natürlich sehr nerdig, was mir gut gefallen hat, aber auf eine Art und Weise, dass man sich auch nicht vollkommen verloren fühlt, wenn man gerade keine Ahnung hat, von welchem Online-Game etc. sie gerade spricht. Felicia ist so sympathisch, ich würde das (Hör-)Buch ganz ehrlich jedem Empfehlen, ganz egal ob sie schon jemals von ihr gehört haben oder nicht. Für Fans ist es sowieso ein absolutes Muss. Außerdem hat sie in Buffy mitgespielt.

–> TV: Ich habe diesen Monat mit iZombie begonnen, da die erste Staffel nun auf Netflix ist und finde die Serie wirklich unterhaltsam. Es ist eine nette Kombination uns dem Zombiehype und Crime-TV. Werde auf jeden Fall auch Staffel 2 schauen.

–> Event: Eindeutig Walking on Cars am poolbar Festival in Feldkirch. Ich habe auch bereits in einem Beitrag darüber berichtet, schaut mal rein, falls ihr den noch nicht gelesen habt und mehr über diese tolle Band wissen wollt.

 

TOP/FLOP:

Hier konnte ich mich nicht so ganz entscheiden, worunter ich es nun listen soll. Es handelt sich um einen Nagellack und zwar viva antigua! von essie. Ich habe mich sofort in die Farbe verliebt, als ich ihn zum ersten Mal in der Drogerie entdeckt habe und auch aufgetragen ist er wunderschön. Türkis mit Glitter, perfekt für den Sommer. Leider hält er nicht ganz so lange wie meine anderen essie Lacke und das Ablackieren ist Hölle! Zudem macht er leider auch die Nägel etwas brüchig. Ich werde ihm auf jeden Fall noch eine Chance geben, dann aber unbedingt einen Unterlack verwenden. Hoffentlich läuft es damit dann besser, denn um die Farbe wäre es echt schade.

 

FLOPS:

–> Buch: Natürlich musste ich es auch sofort haben, die wahrscheinlich größte Buchsensation des Sommers – Harry Potter and the Cursed Child. Ich muss nun aber sagen, dass es mich leider überhaupt nicht begeistern konnte. Das lag keineswegs daran, dass es sich dabei um ein Theaterstück handelt (davon hab ich auf der Uni schon unzählige gelesen und bin daher bestens mit dieser Art von Literatur vertraut). Es lässt sich auch alles recht zügig durchlesen, leider finde ich die Geschichte einfach nur schlecht. Die Malfoys sind tatsächlich der einzige Lichtblick hier, abgesehen von ein paar Rückblenden, die einen in die guten, alten Harry Potter Zeiten zurückversetzen lassen. Die Story weißt so viele Lücken und Logikfehler auf und ist an Stellen einfach nur lächerlich. Ich will niemanden spoilern, der das Buch noch nicht gelesen hat, aber die Liste der Dinge, die ich daran nicht mochte, ist leider ziemlich lang. Schade, denn ich war eigentlich schon sehr gespannt darauf.

–> TV: Ich habe letzten Oktober mit Scream (der TV-Serie) begonnen, da sie neu auf Netflix kam und gerade gut in die Halloween-Zeit gepasst hat. Staffel 2 gab es nun seit Mai in einer wöchentlich neuen Episode ebenfalls auf Netflix. Ich habe laufend mitverfolgt und diesen Monat gab es nun auch zu dieser Staffel die finale Folge. Leider fand ich die Auflösung ziemlich lahm, da ich bereits in der ersten Staffel geahnt habe, dass es dazu kommen wird. Ziemlich vorhersehbar alles. Die Serie habe ich überhaupt nur wegen einem einzigen Charakter – Noah (der Nerd, natürlich) – angesehen, den ich wirklich unterhaltsam fand. Das Ende hat zwar jetzt gezeigt, dass mit Sicherheit noch eine dritte Staffel geplant ist, ob ich diese aber noch schauen werde, ist recht fraglich. Momentan tendiere ich eher zu nein.

–> EventDiesen Monat fand in Wien im Burggarten zum ersten Mal ein Ice Cream Festival statt. Ich liebe Eis, daher war mir, als ich davon gehört habe, sofort klar, dass ich unbedingt zu diesem Festival muss. Leider war es am Ende dann doch nicht so spannend. Es gab zwar zahlreiche Eisverkäufer und sämtliche andere Stände mit Essen und Trinken, die Schlangen beim Eis und Frozen Joghurt waren jedoch unendlich lang. Mich erstmal 20-30 Minuten oder noch länger für ein Eis anzustellen, finde ich auch irgendwie unlustig. Das Problem war, dass es pro Stand fast immer nur einen Verkäufer gab, dafür unzählige eishungrige Besucher. Es gab zwar ab und an ein paar außergewöhnlichere Eissorten, aber sonst auch nicht viel mehr, dass man in einem normalen Eis- oder Frozen Joghurt Laden nicht auch bekommt, nur dort eben viel schneller.

Punkt zwei ist ein nicht stattgefundenes Event. Ich hatte geplant neben Walking on Cars bei meinem Landbesuch auch Coasts in Dornbirn anzusehen. Leider wurde das Konzert in letzter Minute von der Band aus terminlichen Gründen abgesagt. Sehr schade! Ich hoffe, ich bekomme Coasts in nächster Zeit irgendwo anders zu sehen, denn ihr Album, das ebenfalls Coasts heißt, ist großartig und läuft in letzter Zeit ständig bei mir.

Folge:
Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*